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Pressekontakt: hello@sandratrostel.de

"Die Band will gehört werden, will Erfolg, ohne sich dabei verbiegen zu lassen. Das Ringen um diesen Traum steht im Mittelpunkt von Sandra Trostels Dokumentation Utopia Ltd., die dieses Jahr die Perspektive Deutsches Kino der Berlinale eröffnete.
- Nadine Lange, Zeit Online
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"ein Glücksfall von Musikdokumentation"
- filmdienst
 
"Diese Bandbiografie entwirft einen positiven Gegenentwurf zur erfolgsorientierten ‚Rockumentary’ – wie sich auch das deutsche Indie-Trio 1000 Robota gegen den Strom der Vermarktungsindustrie stellt."

- Frankfurter Rundschau

"ein feiner, ehrlicher Film über aufrechte Rock’n’Roller"
- Kölner Stadtanzeiger

"Trostel liefert mit ihrem Dokumentarfilm mehr als ein archetypisches Fallbeispiel für die Konfrontation zwischen Kunst und Kommerz. [...] Im unaufdringlichen Cinéma-vérité-Stil gelingt ihr eine clevere Mischung aus Roadmovie, Konzertfilm und Gesellschaftskritik."
- Stadtrevue

"UTOPIA LTD. könnte nun die oft erzählte Geschichte sein: Eine junge Band will nach oben und muss dabei eine Reihe von Hindernissen überwinden. [...] Doch so funktioniert das aber nicht. Denn zunächst einmal hält sich Regisseurin Sandra Trostel zurück. Sie vermeidet jede Wertung, aber auch jede Inszenierung."
- Zitty

"Sehenswert. [...] Da ist Trostel ganz nah dran an der sympathischen Arroganz der Jugend, ihr Film fängt genau den Moment vor dem mit Reibungsverlusten einhergehenden Erwachsenwerden ein."
- Tip

"Sandra Trostel hat für ihren Film UTOPIA LTD. [...] genau den richtigen Moment gefunden: Sie zeigt eine Gruppe Jugendlicher, die zwischen Abitur und Business, zwischen Ausbildung und Bühne pendeln, die einen eigenen Stil suchen und sich trotzdem keinen Vorbildern beugen möchten."
- Applaus

"Die energiegeladenen Statements des erfrischend ehrlichen Frontmann Antons machen diesen Film sehenswert."
- BZ

"Sandra Trostel hat die jungen Musiker bei ihren ersten Schritten im Popgeschäft begleitet und eine erfrischend spontane Dokumentation geschaffen, die echtes Interesse am unmittelbaren kreativen Prizess zeigt und ihrem Gegnstand so mehr als gerecht wird. Ein unverstellter Blick auf den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz und ein Appell zum Kampf gegen künstlerische Vereinnahmung."
- Choices

"Jungrocker 1000 Robota rocken die Leinwand"
- Kulturnews 
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"Die Band will gehört werden, will Erfolg, ohne sich dabei verbiegen zu lassen. Das Ringen um diesen Traum steht im Mittelpunkt um Sandra Trostels Dokumentation [...] UTOPIA LTD. zeigt sehr anschaulich, wie schwierig dieses vom Bedeutungsverfall physischer Tonträger gebeutelte Geschäft inzwischen ist."
- Tagesspiegel

"Die etwas andere ‚Rockumentary’."
- Oxmox

"es ist Regisseurin und Cutterin Sandra Trostel sehr gut gelungen, die Nervosität und Kraft, die Zweifel, die Zweifel, Enttäuschungen und Entwicklungen des Hamburger Trios in dessen jugendlichen Anfängen darzustellen. [...] Seine Spannung bezieht ihr Film aus der Nähe, der Unmittelbarkeit. Der Zuschauer betrachtet Sänger und Gitarrist Anton Spielmann, Schlagzeuger Jonas Hinnerkort und Bassist Sebastian Muxfeldt dabei, wie sie sich ausprobieren. Das ist menschlich. Und gut."
- Hamburger Abendblatt/LIVE
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"Sandra Trostels Film ist auch deshalb so spannend, weil er am Beispiel der Band auf unterhakltsame Weise die aktuellen Konflikte der Musikindustrie thematisiert."
- Kölner Illustrierte

"„der Film [ist] nah am Geschehen und bezeugt intime und authentische Situationen“
- Kinofenster.de

 
„Sandra Trostel gelingt mit UTOPIA LTD. nicht nur ein intensives Bandportrait, sondern ein Lehrstück über künstlerische Ideale in den Zeiten von beständig steigendem ökonomischen Druck in der Unterhaltungsbranche.“ 

- Infomedia-sh.de
 
„Trostel schafft es in ihrem Dokumentarfilm jugendlichen Leichtsinn und idealistische Beharrlichkeit in Einklang zu bringen und dabei zu verdeutlichen wie in Zeiten des Kapitalismus jedes bisschen künstlerischen Freiraums hart erkämpft werden muss. [...] Beim Betrachten des Films wird Inspiration versprüht, welche lauthals nach Leidenschaft und Mut zum Andersdenken schreit.“ 

- Brennpunkt F! 

"Ein geradezu archetypisches Beispiel für den Konflikt zwischen Kunst und Geschäft, den beiden Welten, in deren Spannungsfeld sich Popmusik nun mal bewegt. Dass wir Zeuge davon werden können, verdanken wir Sandra Trostel und ihrem Dokumentarfilm "Utopia Ltd."
- Felix Bayer, Spiegel Online
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"Ohne Kommentar, ohne Werung und ohne Stellungnahme begleitet Sandra Trostel die Band mit ihrem Film. Sie versteht viel von den Zwängen und dem eruptiven Wollen der drei Musiker. Ihre Bilder setzt Sie gekonnt und selbstbewußt. Mehr kann man von einer Musikdokumentation kaum erwarten." 
 - Film epd 05/2011

"Der allgegenwärtige Kampf zwischen künstlerischen Idealen und Kommerz wurde selten besser dokumentiert."
- UMAG

"Utopia Ltd. bringt die Hilflosigkeit, Naivität und den Größenwahn des jungen Trios auf den Punkt."
- Katharina Lange, Visions

"...Durch eine für eine Pop-Dokumentation ganz erstaunliche Art der Distanz wahrenden Nähe, die nie in Fan-hafte Jovialität kippt, gelingt es Trostel, ein konzises Portrait der Gruppe zu erstellen, sowie eine präzise Analyse der trostlosen Zustände im Musikbusiness."
- Taz Berlin

"Die Rebellion ist nicht mehr nur dagegen. Das System ist durchschaut, fordert zum Spiel heraus. Hieraus resultiert ein selbstkritisches Hinterfragen der Protagonisten. Diese Brüche als selbstverständlich darzulegen ist ein Verdienst des Films. Selten war "Punk" mehr "Post"."
- Heiko Martens, SCHNITT
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"Mehr als eine Doku über 1000 Robota und eine Ego-Show von Anton Spielmann, sondern vielmehr ein Einblick in die harten Strukturen des Musikbusiness, die verzerrte Wahrnehmung durch die Medien und den Kampf für den eigenen Traum."
- Cornelis Hähnel, uncle*sallys

"Wir wollen Entstehung verursachen und nicht erinnern", lautet das von Anton Spielmann fomulierte Credo der Band, dessen vorwärtsgerichterer Drive und utopsches Potenzal im Laufe des Films mancher Belastungsprobe ausgesetzt ist."
- Jörg Schöning, Szene Hamburg
 
"Das Musikbusiness fickt meine Seele", sagt Anton Spielmann, Sänger und Gitarrist von 1000 Robota, in der Dokumentation, die Sandra Trostel über die Band gedreht hat. Und die Regisseurin erklärt: "Wenn die Kunst von Wirtschaftlichkeit gelenkt wird, dann frage ich mich: Wo bleiben die Werte? Ich bin selber in diese Maschinerie rein geraten, bis die Finanzierung des Films abgeschlossen war. Das war so ein Kampf oftmals."
- Birgit Reuther, Hamburger Abendblatt  
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"Neben Live-Aufnahmen, die jedem Zuschauer eine Idee davon vermitteln, welche Energie die drei beim Musikmachen gemeinsam entwickeln, zeugen Diskussionen und Monologe aus dem Band-Alltag von der Unmöglichkeit, Nein zu sagen, ohne sich ab und an um Kopf und Kragen zu reden. Insbesondere wenn auf der anderen Seite offenbar Unverständnis und Ignoranz herrschen."
- INTRO
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"[Sandra Trostel] präsentiert ein sehr klassisches, aber in seiner Ausformung hochinteressantes Narrativ der Konfrontation von künstlerischen und lebensstilistischen Positionen mit ökonomischen Strukturen und Institutionen."
- Johannes Springer, Sozialismus

"In ihrem Debüt begleitet Sandra Trostel die Hamburger Band 1000 Robota durch die Mühlen der Musikindustrie und dokumentiert eindrucksvoll ihren Kampf zwischen Kunst, Kommerz und Teenagerproblemen."

- Felicia Reinstädt, MISSY MAGAZIN
 

"Eröffnet wird die Perspektive Deutsches Kino in ihrem 10. Jahr zum zweiten 
Mal mit einem Dokumentarfilm. Die bisher vor allem als Cutterin arbeitende 
Sandra Trostel begleitet in ihrer ersten Regiearbeit Utopia Ltd. die junge 
Hamburger Punkband „1000 Robota“ (Anton Spielmann, Basti Muxfeldt und 
Jonas Hinnerkort) auf ihrem Weg zur Selbstdefinition in einer stark 
kommerzialisierten Musikwelt. Welch Kraft kann davon ausgehen, 
gemeinsam „Nein“ zu sagen! Sandra Trostel setzt ein Zeichen für die 
künstlerische Unabhängigkeit und findet für ihren Film adäquate 
filmästhetische Mittel.  "
- Pressemitteilung Berlinale

"UTOPIA LTD. ist genau der richtige Film zum Auftakt des PERSPEKTIVE-Programms 2011. Ich verstehe diesen Film um die Jungs von 1000 ROBOTA auch als einen Appell an die künstlerische Unabhängigkeit. Die Band kämpft mit aller Energie um ihre Musik und ihre Ideale. Das gilt in gleichem Maße für jede/n RegisseurIN unseres Programms. Das beeindruckt mich."
- Linda Söffker, Leiterin Perspektive Deutsches Kino

„Wir wollen entstehen und Entstehung bewirken und nicht erinnern!“ Das ist das Motto der Punkrockband 1000 Robota, die sich aufmacht, die Musikwelt zu erobern. Es ist zwei Jahre her, als lokale und überregionale Medien eben diese Band als DIE Newcomer in der Indie-Szene feierten. Der Film von Sandra Trostel begleitet die drei jungen Nachwuchskünstler auf ihrem Weg in die Realität des Musikgeschäfts, wo es neben Erfolgen auch immer wieder Enttäuschung und Frustration hagelt. Der charismatische Sänger und Gitarrist Anton – arrogant und zielstrebig – will von all dem Trubel der Medien nichts wissen, er kämpft lieber wie ein guter alter Punker gegen das Establishment. Die Regisseurin zeigt sich als exzellente Beobachterin, die den Jungs immer in ihren Aktionen folgt, doch ihre Naivität und jugendliche Unerfahrenheit nie bloßstellt. Man bekommt einen Hype zu spüren, der ja doch nur ein medialer war, erfährt so viel mehr über das gegenwärtige Musikbusiness als „nur“ über eine Band. Ein Glücksgriff unter den Musikdokumentationen
FBW Pressetext